Arbeiten und leben im Ganztag

Ganztag an unserer Schule

In Hamburg gibt es ein in den letzten Jahren immer stärker ausgebautes Netz von Ganztagsschulen, die nach unterschiedlichen Modellen arbeiten. Die Stadtteilschule Mümmelmannsberg ist seit ihrer Gründung eine gebundene Ganztagsschule. Das heißt, dass die Schülerinnen und Schüler an vier Tagen der Woche von 8 bis 16 Uhr am Unterricht teilnehmen, am fünften Wochentag geht der Unterricht bis 13.30 Uhr. Die Teilnahme am Ganztagsprogramm ist für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend.

Unsere Schule blickt somit auf eine lange Tradition in der ganztägigen Bildung zurück und kann in ihrer Weiterentwicklung auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Frau Deglau - Ganztagskoordinatorin

Organisation des Ganztags

An unserer Schule wird als Organisationsform ein integriertes Ganztagsangebot verfolgt, bei dem der schulische Vormittag und der Nachmittag, an dem auch regulärer Fachunterricht stattfindet, eng miteinander verzahnt sind. Der Schultag wird rhythmisiert gestaltet, Phasen von Unterricht und Zeit zur freien Verfügung, Anspannung sowie Entspannung wechseln sich ab. Zum Ganztagsangebot unserer Schule gehören neben dem Unterricht Arbeitszeitstunden, Tutor-Stunden bzw. Tutornachmittag, ein Neigungskursnachmittag, Pausenangebote und Förderangebote. In der 60-minütigen Mittagspause gibt es die Möglichkeit, ein Mittagessen in der Mensa einzunehmen.

Zeitlicher Rahmen

Der Ganztagsbetrieb findet an vier Tagen in der Woche statt. Der Mittwochnachmittag ist für die Schülerinnen und Schüler unterrichtsfrei, das pädagogische Personal nimmt in dieser Zeit an Konferenzen, Teamsitzungen oder Fortbildungsveranstaltungen teil. Für die Schülerinnen und Schüler gibt es zu dieser Zeit ein zusätzliches Förderangebot in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch. In den Jahrgängen 5 bis 7 findet die Lernförderung in der Mittagspause vor dem Neigungsnachmittag statt, die an diesem Tag etwas länger ist. Die Lernförderung wird hier von Kollegen und Kolleginnen unserer Schule durchgeführt.

Der Ganztag findet von 8 bis 16 Uhr statt. Sechs Unterrichtsstunden liegen vor der einstündigen Mittagspause, zwei Stunden danach. Alle Unterrichtsstunden dauern 45 Minuten und sind größtenteils in neunzigminütigen Doppelstunden angelegt, also ein Fach pro Stundenblock.

Zeitlicher Rahmen
Rhythmisierung

Im Laufe des schulischen Vor- und Nachmittags wechseln sich Fachunterricht, Zeiten für die Erledigung von Schulaufgaben, Pausen und Freizeitangebote ab. Damit Vor- und Nachmittag gleichwertig nebeneinanderstehen, findet ein Teil der Ganztagsstunden (Arbeitszeit, Klassenratsstunde) am Vormittag statt, am Nachmittag findet neben dem Neigungskurs- und Tutor-Nachmittag ebenfalls Fachunterricht statt. In Jahrgang 5 und 6 findet an einem Tag in der Woche der Lerntag statt, an dem an fächer- und klassenübergreifenden Projekten gearbeitet wird.

Der Tag wird durch die Mittagspause von 13.30 bis 14.30 aufgelockert, die der Erholung und der Entspannung dient. In dieser Zeit kann ein frisch zubereitetes Essen in der Mensa eingenommen und/ oder ein betreutes Pausenangebot wahrgenommen werden.

Das Ganztagsangebot

Neigungskurse

Die Klassen 5–9 haben je einen Neigungskurs-Nachmittag pro Woche an unterschiedlichen Tagen. Jahrgang 8 und 9 arbeitet dabei jahrgangsübergreifend an gemeinsamen Projekten. Die Kurse werden vom pädagogischen Personal unserer Schule, außerschulischen Experten oder Kooperationspartnern geleitet, sie sind bewertungsfreie Lernarrangements, in denen individuelle Interessen und Stärken entdeckt und ausgebaut werden sollen.

Die Kurse werden halbjährlich gewechselt, um den Schülerinnen und Schüler möglichst viele Erfahrungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen zu bieten. Dabei haben die einzelnen Jahrgänge jeweils unterschiedliche Anwahlmöglichkeiten aus dem folgenden Gesamtprogramm.

 

  • Sport: Sportspiele, Tanzen, Tischtennis, Fußball, Handball, Basketball, Kanu, Schach, Fitness
  • Medien: Fit werden am Computer, Computerspiele programmieren mit Scratch, Trickfilme selber machen, Arbeiten mit dem 3D-Drucker, Internetseiten selber machen mit Html, Roboter
  • Natur denken und erfahren: Forscher, Schulzoo, Angeln, Naturforscher, Philosophie Sprachen: Spanisch, Türkisch, Deutsches Sprachdiplom (für Nicht-Muttersprachler)
  • Musik: Bigband, Jamliner Musikprojekt, Rappen, Gitarre, Saz/Baglama
  • Bildende Kunst
  • Kunsthandwerk: Töpfern, Basteln, Stricken
  • Wirtschaftliches und verantwortungsbewusstes Handeln: Schülerfirma GSM Company, Mädchentag, Erste Hilfe, Streitschlichter, MUT, interkultureller Kurs, Kochen
Soziales Lernen

Das Ziel des „Sozialen Lernens“ ist der Erwerb von sozialen und emotionalen Kompetenzen, durch die eine gute Arbeitsgrundlage für ein gemeinsames effektives Lernen geschaffen wird. Die Schülerinnen und Schüler werden auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens unterstützt und lernen, sich an die Regeln und Werte der Gemeinschaft bzw. der Schule zu halten und an ihnen zu wachsen. Das verbindliche Fach „Soziales Lernen“ (SoLe) in den Jahrgängen 5-7 unterstützt diesen Prozess. 

Als Auftakt nehmen alle 5. Klassen in der Projektwoche vor den Herbstferien an zwei Tagen am Mümmelmannsberger Kompetenztraining“ teil. Danach ist das Fach als eine Stunde „Soziales Lernen“ in den Stundenplan integriert. 

Daneben gibt es den Klassenrat, der in den Jahrgängen 5 bis 7 eine Stunde pro Woche stattfindet, um das soziale Miteinander und die Demokratieerziehung zu stärken; in der Regel sind hier alle Tutoren und Tutorinnen der Klasse anwesend.

Seit dem Schuljahr 2014/15 gibt es an unserer Schule zudem den „Sozialen Trainingsraum“. Er ist eine pädagogische Maßnahme, die primär darauf abzielt, auftretende Unterrichtsstörungen zu reduzieren. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei unterstützt, ihr Fehlverhalten zu reflektieren und die nötigen Kompetenzen, wie selbstverantwortliches Denken und Handeln, zu entwickeln. Diese sollen den Heranwachsenden helfen, ihr Arbeits- und Sozialverhalten in Zukunft selbstständig zu regulieren. Darüber hinaus nimmt der Soziale Trainingsraum Schülerinnen und Schüler auf, die sich in einer schlechten emotionalen Verfassung befinden. Dort finden sie Ruhe und Eigenraum.

Tutorunterricht

In den Jahrgängen 5 und 6 wird mit den Tutoren und Tutorinnen am Lerntag an klassen- und fächerübergreifenden Projekten gearbeitet. Die Jahrgänge 7–10 haben in der Regel zwei zusammenhängende Tutorstunden fest im Stundenplan verankert. Aufgrund des sehr unterschiedlichen Leistungs-, Lern- und Entwicklungsniveaus der Schüler beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule ist hier der Ort, um Lernstrategien zu entwickeln, lernmethodische Kompetenzen zu erarbeiten sowie soziale und kommunikative Kompetenzen auszubauen. Die inhaltliche Gestaltung des Tutorunterrichts ist im schulinternen Curriculum festgelegt und somit ein verbindlicher Teil der unterrichtlichen Arbeit.

Die Präventionsarbeit spielt eine besondere Rolle, Themen sind unter anderem (Cyber-)Mobbing, die Rauch-Prävention „Be smart don’t start“, legale und illegale Drogen sowie Jugendkriminalität. Ab Jahrgang 8 gewinnt die Berufsorientierung zunehmend an Bedeutung. Neben Unterstützung und Beratung bei der Praktikumssuche werden Telefonate und Vorstellungsgespräche geübt. 

Zusätzlich werden Ausflüge unternommen, z.B. zum Schlittschuhlaufen, ins Kino, ins Museum oder in die Elbphilharmonie, um durch schöne Erlebnisse mit der Klassengemeinschaft den Gruppenbildungsprozess voranzutreiben, Hamburg und sein kulturelles Programm näher kennenzulernen und eine positive Identifikation mit der Schule zu schaffen.

Pausengestaltung

In der ersten kleinen Pause findet um 8.45 in den unteren Jahrgängen ein gemeinsames, gesundes Frühstück statt.

Die großen Pausen finden von 9.35 bis 9.55 Uhr und von 11.30 bis 11.55 statt. Die Mittagspause beginnt um 13.30 Uhr und endet um 14.30. Für die Schülerinnen und Schüler gibt es vielfältige Angebote: 

  • Zweimal pro Woche findet für die 5. und 6. Klassen die „Aktive Pause“ statt, die von MitarbeiterInnen des Stadtteilprojekts „FIPS“ (Förderverein zur Integration behinderter und nichtbehinderter Kinder Mümmelmannsberg e.V.) angeboten wird. Durch anregende Materialien und Bewegungsaufbauten wird die Motorik der Kinder gezielt gefördert und alle haben dabei großen Spaß.
  • Das Außengelände lädt mit vielfältigen Spielgeräten zum Spielen und Toben ein. Für die Jahrgänge 5 bis 8 ist bei gutem Wetter von März bis Oktober die „Draußenpause“ verpflichtend, damit die Schülerinnen und Schüler ausreichend Bewegung an der frischen Luft bekommen. Ein Container auf dem Außengelände hält ansprechende Spiel- und Sportgeräte bereit, die sich die Schülerinnen und Schüler ausleihen können.
  • Im Inneren des Gebäudes können sich die Schülerinnen und Schüler im Freiraum aufhalten, in dem beaufsichtigte Spiel-, Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten auf sie warten. Die weitläufigen Sozialflächen der Jahrgänge 5 bis 7 laden zum Spielen und Toben ein.
  • In den großen Pausen sowie in der Mittagspause gibt es von Sonder- und Sozialpädagogen betreute Pausenangebote, bei denen sich die SchülerInnen z.B. bei einer Fantasiereise oder einem Gesellschaftsspiel entspannen oder in der Tanzpause zweimal pro Woche richtig auspowern können:
  • Der Schulzoo ist für viele SchülerInnen in den Pausen ein besonderer Anziehungspunkt, da man hier nicht nur entspannt Meerschweinchen und Kaninchen streicheln, sondern auch interessante Tiere wie Schildkröten, Schlangen, Fauchschaben, Vögel, Gespensterschrecken, Fische und wandelnde Blätter beobachten kann. Beim Versorgen der Tiere, zu dem neben dem Füttern auch das Stallausmisten und die Käfigreinigung gehört, lernen die SchülerInnen zuverlässig Verantwortung zu übernehmen. In jeder 2. Großen Pause können 20 SchülerInnen zum Gucken und Kuscheln kommen. Jahrgang 5 übernimmt für ein Jahr jeden Tag in der Mittagspause die Versorgung der Tiere. Dabei hat jede 5. Klasse einen festen Tag in der Woche, an dem sie von 13.45 bis 14.25 für die Tiere da ist. Daneben gibt es für die Jahrgänge 5 bis 7 Neigungskurse, in denen biologische Fachwissen, Reinigung und Pflege vermittelt wird. Jeder Pädagoge unserer Schule kann mit Schülergruppen den Schulzoo besuchen oder Tiere mit in den Unterricht nehmen. Auch Grundschulklassen und Kindergartengruppen aus dem Stadtteil können den Schulzoo nach Anmeldung besichtigen.
  • Unsere Schule wurde mit dem Hamburger Qualitätssiegel „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung“ ausgezeichnet. Im Rahmen des Ganztags haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich donnerstags (9 - 13.30 Uhr) und freitags (8.30 - 14 Uhr) in der Berufsberatung Rat und Orientierung sowie Unterstützung bei der Praktikumssuche und dem Schreiben von Bewerbungen zu holen. Die Berufsberatung wird von den Berufsschulkollegen und -kolleginnen in Raum 0.107 durchgeführt. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl weiterer Angeboten zur Berufsorientierung.
Mensa

Die Schülerinnen und Schüler haben von 13.30 bis 14.30 die Gelegenheit ein warmes, frisch zubereitetes Mittagessen in der Mensa einzunehmen, vor den Neigungskursnachmittagen bereits um 12.45 Uhr. Das Mittagessen beinhaltet eine Salatbeilage, die sich die Schüler selber am Salatbuffet zusammenstellen können

Darüber hinaus gibt es in den Pausen ein reichhaltiges Angebot von leckeren belegten Brötchen und Getränken. Außerdem steht ein Wasserspender zur Verfügung, an dem sich die Schülerinnen und Schüler jederzeit kostenlos ein Glas Sprudelwasser nehmen können.

Beispiel für einen Speiseplan:

Fördern und Fordern

An unserer Schule gibt es für diejenigen Schüler und Schülerinnen, die in einem der Hauptfächer Deutsch, Mathe oder Englisch zusätzlichen Förderbedarf haben, eine Stunde pro Woche zusätzliche Lernförderung. Diese wird in den Jahrgängen 5 – 7 in der siebten Stunde vor dem jeweiligen Neigungskursnachmittag erteilt, die Mittagspause liegt an diesen Tagen in der sechsten Stunde. Die Lernförderung wird von Lehrkräften unserer Schule erteilt. In den Jahrgängen 8–10 findet die Lernförderung mittwochnachmittags statt und wird von externen Partnern unserer Schule angeboten.

In den Jahrgängen 5 und 6 wird im Rahmen der Lernzeit je eine fünfte zusätzliche Stunde Mathe und Deutsch erteilt.

Im Bildungsplan für Stadtteilschulen (Jahrgangsstufen 5 – 11) ist der Aspekt der durchgängigen Sprachbildung festgeschrieben. Es sei Aufgabe aller Fächer, die bildungssprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auf- und auszubauen.

Auf diesen Grundlagen wird die durchgängige Sprachbildung in unserer Schule zurzeit strukturiert und etabliert. Ziel der Strukturierung ist es, dass in den Klassen, ausgehend von Jahrgang 5, Methoden der durchgängigen Sprachbildung in jedem Fachunterricht angewendet werden und sprachsensibler Unterricht stattfindet, in dem jede Schülerin und jeder Schüler eine Chance auf Erweiterung der Sprachkompetenz hat. 

All denjenigen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-7, deren Graphemtreffer bei der Hamburger Schreibprobe bei zehn Prozent und weniger liegen, wird die Teilnahme an additiven Sprachförderkursen ermöglicht. Diese werden von Deutsch-Fachkräften erteilt. Derzeit erproben wir die Nutzung von Onlinediagnoseverfahren. Hierfür werden die entsprechenden Schülerinnen und Schüler extra getestet. Das Programm gibt eine detaillierte Analyse zum Sprachstand in verschiedenen Bereichen der deutschen Sprache und erstellt individuelle Fördermappen. Nachtestungen nach einem gewissen Zeitraum ermöglichen einen guten Einblick in den jeweiligen Entwicklungsstand.

Im Projekt „Schülermentoren“ werden Schüler und Schülerinnen aus den Abschlussjahrgängen (Jg. 9 und 10) von ihren Mentoren und Mentorinnen aus der Oberstufe bei der Prüfungsvorbereitung und beim Übergang in die Oberstufe unterstützt. Dabei sollen insbesondere Lernstrategien und methodisches Wissen vermittelt werden. Durch das Projekt soll eine möglichst kontinuierliche Betreuung der Mentees gewährleistet werden. Die Mentorinnen und Mentoren erhalten abschließend ein Zertifikat. Der Ablauf des Projektes gliedert sich in vier Phasen. Zunächst werden interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einen Tag lang als Mentoren und Mentorinnen ausgebildet. Gleichzeitig werden die Tutoren und Tutorinnen der entsprechenden Jahrgänge informiert und gebeten, geeignete Schülerinnen und Schüler aus ihren Klassen vorzuschlagen. Im zweiten Schritt wird nach einer kurzen Kennenlernphase zwischen den Mentoren und Mentorinnen und Mentees eine Zuordnung vorgenommen. Verträge zwischen ihnen halten die Regeln zur Kontaktaufnahme zwischen den beiden Gruppen fest, an die sich alle Beteiligten halten müssen. Im Verlauf der nächsten beiden Jahre vereinbaren die Mentoren und Mentorinnen und Mentees eigenständig weitere Treffen und dokumentieren ihre Schritte und Ziele. In der Regel findet ein Mal pro Woche ein Treffen zwischen ihnen statt, ggf. kann die Anzahl der gemeinsamen Treffen angepasst werden. Beide gehen regelmäßig in die Sprechstunde der begleitenden Lehrkraft und berichten von ihren Fortschritten sowie möglichen Problemen. Dort wird die Teilnahme der Mentoren und Mentorinnen und Mentees auf einem Laufzettel abgezeichnet. Am Ende des Schuljahres findet abschließend eine Evaluation des Projektes bei einem gemeinsamen Treffen statt.

Raumkonzept

Die Stadtteilschule Mümmelmannsberg verfügt über eine herausragende räumliche Grundausstattung. Neben den Räumen für den allgemeinen Unterrichtsbereich hat jede Tutorengruppe innerhalb eines Jahrgangsbereiches ein eigenes Lehrerzimmer und ein bis zwei Differenzierungsräume. 

Annähernd jeder Unterrichtsraum verfügt über eine digitale Tafel mit Internetanschluss. Die naturwissenschaftlichen Fachräume sind komplett neu gebaut. Der Musikbereich verfügt über separate Übungsräume. Das ganze Gebäude ist barrierefrei, ein Aufzug und Rampen sind vorhanden.

Des Weiteren befinden sich im Gebäude folgende Räume
  • zwei Schulküchen,
  • der Schulzoo,
  • mehrere Beratungsräume,
  • der AL-Bereich mit Papier-, Holz- und Metallwerkstätten,
  • der Kunstbereich mit fünf Kunsträumen und zusätzlichen Stipendiatenateliers,
  • die Siebdruckwerkstatt,
  • eine Tonbearbeitungswerkstatt mit Brennöfen,
  • 6 Sporthallen inkl. Kletterwand,
  • ein Theaterraum mit Studiobühne,
  • Mensa mit Produktionsküche,
  • drei Hörsäle mit bis zu 350 Sitzplätzen und Theaterbühne,
  • eine Fahrradwerkstatt,
  • 5 Computerräume mit jeweils max. 30 PCs und 3D-Druckern,
  • ein Freiraum mit Billard, Tischtennis etc. sowie vielfältigem Spieleangebot,
  • ein Ruheraum für Lehrkräfte,
  • der Leseclub,
  • die betreute Studienzone,
  • der Soziale Trainingsraum,
  • das Didaktische Zentrum mit Postfächern, Computerarbeitsplätzen, didaktischen Materialien und Sitzgelegenheiten mit Telefonanschluss,
  • das Moccafée,
  • der Elternclub,
  • der Streitschlichterraum,
  • ein Raum für die Schülervertretung,
  • das Schulkino mit 3D und Dolby Surround,
  • Konferenz- und Besprechungsräume,
  • Räume für Logopädie,
  • Klassenräume für Hörgeschädigte,
  • ein durchgängig besetzter Empfangsbereich („Information“),
  • große Freiflächen innerhalb des Gebäudes,
  • Räume für Physiotherapie (in Planung)
Im Außenbereich gibt es
  • den Schulgarten,
  • Sportanlagen mit Stadion, drei Kunstrasenplätzen, Rasenplatz, Beachsoccer- /Beachvolleyballplatz
  • das Kanuhaus
  • den Spielecontainer auf dem Pausenhof 
  • Außenflächen mit Spielgeräten, Tischtennisplatte und drei Sportplätzen für die aktive Pausengestaltung
Zum Bildungszentrum gehören außerdem noch die folgenden Einrichtungen im Hause
  • das MINTarium
  • ein Naturwissenschaftlich-technisches Zentrum (im Bau)
  • die Elternschule
  • das Haus der Jugend
  • FIPS
  • Schullandheime Hamburg e.V.