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Warum Stadtteilschule - warum GSM ?

  • Stadtteilschulen haben die beste Personalausstattung der allgemeinen Schulen, ein Pädagoge betreut hier durchschnittlich nur 10,8 Schülerinnen und Schüler.
  • Kleine Klassen: Stadtteilschulen haben in den Klassenstufen 5 bis 10 im Schnitt nur 23,4 Schülerinnen und Schüler pro Klasse.
  • Stadtteilschulen bieten alle Schulabschlüsse bis zum Abitur.
  • Alle Stadtteilschulen verfügen entweder über eine eigene gymnasiale Oberstufe oder kooperieren mit benachbarten Oberstufen. An 16 Stadtteilschulen wurden seit 2010 neue Oberstufen eingerichtet.
  • Im Schnitt schaffen rund 40 Prozent der Stadtteilschüler eines 10. Jahrgangs den Übergang in die Oberstufe, obwohl nur sehr wenige von ihnen am Ende von Klasse 4 eine entsprechende Prognose erhalten hatten.
  • Die Anzahl der Abiturientinnen und Abiturienten an Stadtteilschulen hat von 1.845 (Schuljahr 2010/11) auf 2.912 (Schuljahr 2016/17) um 58 Prozent zugenommen.
  • An Stadtteilschulen haben Schülerinnen und Schüler ein Jahr länger Schulzeit bis zum Abitur (G9).
  • Alle Stadtteilschulen haben Ganztagsangebote.
  • Zwischen 2013 und Juni 2017 wurden an Stadtteilschulen fast 300 Mio. Euro in die Schulgebäude investiert, davon rund 140 Mio. Euro in Neubauten, rund 100 Mio. Euro in Sanierungen und rund 54 Mio. Euro in Instandhaltung von Schulgebäuden.
  • Mehr Unterricht: Zukünftig sollen an Stadtteilschulen zusätzliche Unterrichtsstunden zur Vertiefung und Übung in Deutsch und Mathematik gegeben werden. So sollen in den Klassenstufen 5 bis 10 künftig mindestens 26 Wochenstunden Deutsch (bisher mindestens 22) und mindestens 26 Wochenstunden Mathematik (bisher mindestens 24 Stunden) erteilt werden.

http://www.hamburg.de/contentblob/9890404/3ccdcdfadd7af3be1220f913d30beaf4/data/mp4-video.mp4

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